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Verkehrserziehung an der SBBS Rudolstadt

Dass Schule nicht nur Verantwortung für Lerninhalte sowie Ordnung und Sicherheit an der Einrichtung trägt, sondern auch dazu beitragen muss, dass die Schüler sicher zu ihrer Ausbildungsstätte und zurück gelangen, wird in der Zeit vom 12.01. bis 30.01.2009 an der SBBS Rudolstadt unter Beweis gestellt.
Alle 11. Klassen des beruflichen Gymnasiums, die Schüler der Fachoberschule, der höheren Berufsfachschule, der Berufsfachschule, des BVJ und der dualen Ausbildung nahmen an einem mehrstündigen Kurs zur Verkehrserziehung teil.
Bereits seit sechs Jahren leitet PHM Dierking von der Polizeiinspektion Saalfeld diesen Lehrgang. Durch Video-Clips, Power-Point-Präsentationen und Bilder versteht er es, die Schüler anschaulich für das Thema „Fahren unter Alkohol und Drogen“ zu sensibilisieren.
„Welche gravierenden Folgen oft ein Leben lang nach einem schweren Unfall zu tragen sind und dass ganze Familien unglücklich werden, hat uns sehr betroffen gemacht“, äußerten die Jugendlichen spontan.
Die Entscheidung, gerade an den Berufsschulen Aufklärungsarbeit zu leisten, ist unter anderem dem Fakt geschuldet, dass diese Altersgruppe die Risikogruppe der 19- bis 25- jährigen darstellt, die die Mehrzahl der schweren Verkehrsunfälle verursacht. Es bedarf bei diesem brisanten Thema jedoch der Kontinuität und so hat die Verkehrserziehung einen festen Platz im Ausbildungsprogramm der SBBS Rudolstadt.

Schülerredaktion (Ralf Klinkowski, Jan Rahardt)

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 Der "Eine Mon Cherie" Test  ergab 1,8 Promille Atemalkohol.

Zuletzt geändert am: 30.01.2009 um 14:22

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